Teenager in der Pubertät verstehen

Teenager in der Pubertät verstehen

Wenn dein Teenager dichtmacht –
wie du ruhig bleibst und die Verbindung hältst

Teenager in der Pubertät verstehen – Wie du in meinem letzten Blogbeitrag bereits lesen konntest, ist die Pubertät nicht einfach nur eine Phase mit Stimmungsschwankungen und Wachstumsschüben – sie ist ein kompletter Umbau des Gehirns, der Gefühle und der Identität.

Dabei ist dein Kind auf dem Weg, erwachsen zu werden.
Und das ist für EUCH beide eine mehr als herausfordernde Zeit.

Manchmal hilft nur eins: tief durchatmen, den inneren Anker richten (ja, genau den aus dem Bild) – und gelassen bleiben, auch wenn dein Teenie das Zimmer gerade in eine Mischung aus Drama-Bühne, Müllhalde und Rückzugshöhle verwandelt hat.

Zugegeben: Je nach eigener Tagesverfassung ist das manchmal alles andere als leicht.
Doch wenn es dir gelingt, den Humor nicht zu verlieren und innerlich stabil zu bleiben, lassen sich viele Konflikte schon im Keim entschärfen – denn davon wimmelt es in dem ein oder anderen Teenie-Zimmer ja schon genug…😉?

Wenn du dabei verstehst, was dein Teenager in der Pubertät wirklich durchlebt, fällt es leichter, mit Mitgefühl statt mit Gegendruck zu reagieren.

Denke in der Phase der Pubertät IMMER daran:
Von deinem Kind wird gerade alles hinterfragt!

  • Was denke ich eigentlich – und was denken meine Eltern?
  • Was gehört zu mir – und was will ich loswerden?
  • Wie viel Eigenständigkeit darf ich mir nehmen?

Was du tun kannst, wenn dein Kind sich zurückzieht, dich komplett ignoriert oder provoziert?

Kennst du diesen Moment?
Du atmest tief durch, willst in Ruhe etwas ansprechen –
und ehe du den zweiten Satz beendest, knallt dir ein
„Boah, nerv nicht!“ oder „Du checkst es eh nicht!“ entgegen.

Dein Puls schießt hoch, das Herz rast – und dein ganzer Körper schreit:
Ich will das nicht mehr!
Und gleichzeitig tut es weh.
Weil du doch eigentlich nur helfen wolltest.
Weil du dir Nähe wünschst – und stattdessen Ablehnung bekommst.

Teenager in der Pubertät verstehen zu wollen, kann dich als Mutter oder Vater schnell hilflos, verletzt oder wütend zurücklassen:

  • Rückzug ins Zimmer
  • ständiger Streit
  • schnippische Antworten oder Schweigen
  • neue Freunde, neue Sprache, neuer Stil
  • das Gefühl, nicht mehr durchzudringen und noch vieles mehr …

All das bestimmt plötzlich euren Alltag – der ohnehin schon von Terminen, To-Dos und Daueranspannung geprägt ist.
Viele Eltern fragen sich in dieser Phase:
„Was ist nur los mit meinem Kind? Warum zieht sich mein Teenie so zurück?“

Seien wir ehrlich: Die Pubertät kostet Kraft.
Und verlangt von uns Eltern Nerven wie Drahtseile.
Eltern sein in der Pubertät ist alles – nur meistens nicht einfach.

Warum das so weh tut

Für uns Eltern fühlt es sich oft an, als würde sich unser Kind plötzlich gegen alles stemmen, was früher wichtig war.
Die Familienwerte werden infrage gestellt, unsere Meinung mit einem Augenrollen abgestraft – und egal, was wir tun:
Die Mauer des Schweigens scheint immer höher zu werden.
„Du hast das Gefühl, dein Teenie blockt dich ab – obwohl du doch nur helfen willst?“
Dein Kind ist in der Pubertät nicht gegen dich –
sondern möchte zu sich selbst finden.
Und das ist verdammt schwer.
Wenn du das erkennst, kannst du beginnen, anders hinzuschauen – und gelassener zu bleiben.

Und wenn Du gerade denkst …

„Ich hab schon so viel versucht – aber nichts funktioniert mehr…“

Dann darfst du dir Unterstützung holen.
Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Denn es ist stark, dir Hilfe zu holen – nicht schwach. Denn Teenager in der Pubertät verstehen ist nicht leicht.
Und manchmal braucht es einfach jemanden, der mit dir gemeinsam die Wogen glättet.“

Teenager in der Pubertät verstehen

Und wenn Du gerade denkst …

„Ich hab schon so viel versucht – aber nichts funktioniert mehr…“

Dann darfst du dir Unterstützung holen.
Du musst diesen Weg nicht allein gehen.
Denn es ist stark, dir Hilfe zu holen – nicht schwach. Denn Teenager in der Pubertät verstehen ist nicht leicht.
Und manchmal braucht es einfach jemanden, der mit dir gemeinsam die Wogen glättet.“

Was du wissen darfst

  • Dein Kind ist nicht plötzlich „schwierig“ – es wird mutig, eigenständig, unsicher, suchend, zweifelnd.
  • Distanz ist kein Beziehungsabbruch, sondern oft ein stiller Versuch, das eigene Selbst zu spüren.
  • Widerstand ist kein Machtkampf, sondern meist ein Ausdruck von innerer Überforderung.

Wenn wir als Eltern mit Gegendruck reagieren dann schaukelt sich der Konflikt unnötig hoch.

Was dir jetzt helfen kann

Ein kleiner Anker für dich:

„Mein Kind entfernt sich nicht von mir – es wächst.
Und ich bleibe. Als Gegenüber. Als Leuchtturm.“

Teenager in der Pubertät verstehen

Ein kleiner Anker für dich:

„Mein Kind entfernt sich nicht von mir – es wächst.
Und ich bleibe. Als Gegenüber. Als Leuchtturm.

Häufige Fragen von Eltern – ehrlich & ermutigend beantwortet

Wenn du spürst, dass du Unterstützung brauchst …

🤗
melde dich gerne bei mir für ein unverbindliches Gespräch.
Gemeinsam finden wir einen Weg, damit du und dein Teenager / deine Teenagerin wieder mehr Leichtigkeit und Verbindung erleben.
Nutze diesen Link zur Kontaktaufnahme oder schreibe eine Email an mail(at)teenagerexpertin.de.

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