Hey, ich bin Anja !
Schön,
dass du mich näher kennenlernen möchtest.
Ich berichte dir von meinen eigenen Erfahrungen bei der Erziehung von Teenagern.
Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Familienleben Kopf steht:
Wut, Rückzug, Machtkämpfe – und mittendrin du, völlig erschöpft.
Genauso habe ich es auch erlebt.
Deshalb begleite ich heute Eltern,
die raus wollen aus dem Dauerstress mit ihren Jugendlichen – und hin zu einer echten Verbindung.
Klarer. Leichter. Mit Herz und Haltung.
Und ja – bitte auch mit einer guten Prise Humor.
Denn der kommt bei mir nicht zu kurz.

Hey, ich bin Anja !
Schön,
dass du mich näher kennenlernen möchtest.
Ich berichte dir von meinen eigenen Erfahrungen bei der Erziehung von Teenagern.
Denn ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Familienleben Kopf steht:
Wut, Rückzug, Machtkämpfe – und mittendrin du, völlig erschöpft.
Genauso habe ich es auch erlebt.
Deshalb begleite ich heute Eltern,
die raus wollen aus dem Dauerstress mit ihren Jugendlichen – und hin zu einer echten Verbindung.
Klarer. Leichter. Mit Herz und Haltung.
Und ja – bitte auch mit einer guten Prise Humor.
Denn der kommt bei mir nicht zu kurz.
Schon als Jugendliche wusste ich:
Ich will es einmal anders machen.
Meine Eltern hatten mit ihren eigenen seelischen Wunden zu kämpfen und deshalb musste ich früh lernen, auf mich selbst aufzupassen.
Diese frühe Selbstständigkeit war nicht einfach – doch hat sie gleichzeitig den Grundstein für mein tiefes Verständnis und für meine Erfahrungen bei der Erziehung von Teenagern gelegt:
Es ist das Grundbedürfnis von Kindern gesehen, verstanden und vor allem geliebt zu werden.
Auch durch den Ausdruck von Wut oder durch Schweigen senden Sie uns in ihrer Not wichtige Signale.
Es ist daher von großer Bedeutung, ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen!
Schon als Jugendliche wusste ich:
Ich will es einmal anders machen.
Meine Eltern hatten mit ihren eigenen seelischen Wunden zu kämpfen und deshalb musste ich früh lernen, auf mich selbst aufzupassen.
Diese frühe Selbstständigkeit war nicht einfach – doch hat sie gleichzeitig den Grundstein für mein tiefes Verständnis und für meine Erfahrungen bei der Erziehung von Teenagern gelegt:
Es ist das Grundbedürfnis von Kindern gesehen, verstanden und vor allem geliebt zu werden.
Auch durch den Ausdruck von Wut oder durch Schweigen senden Sie uns in ihrer Not wichtige Signale.
Es ist daher von großer Bedeutung, ihre Bedürfnisse wirklich zu verstehen!
Im Studium der Erziehungswissenschaften blühte ich auf
– nicht wegen der Theorie, sondern vielmehr wegen echten Begegnungen.
Ich suchte die Nähe zu wahren Geschichten aus dem Leben
und fand direkt nach dem Studium meine erste Anstellung.
Dort lernte ich:
Die Antworten für Eltern und Familien stehen nicht in Lehrbüchern.
Denn der wahre Schlüssel liegt in echter Begleitung –
mitten im Leben, dort wo es manchmal unangenehm sein kann.
Aber genau das ist der Ort, wo Veränderung möglich ist.
Ich lernte zu verstehen, warum Familien manchmal aneinandergeraten.
Und vor allem begriff ich folgendes:
Wie man Wege aus festgefahrenen Mustern findet.

Im Studium der Erziehungswissenschaften blühte ich auf
– nicht wegen der Theorie, sondern vielmehr wegen echten Begegnungen.
Ich suchte die Nähe zu wahren Geschichten aus dem Leben
und fand direkt nach dem Studium meine erste Anstellung.
Dort lernte ich:
Die Antworten für Eltern und Familien stehen nicht in Lehrbüchern.
Denn der wahre Schlüssel liegt in echter Begleitung –
mitten im Leben, dort wo es manchmal unangenehm sein kann.
Aber genau das ist der Ort, wo Veränderung möglich ist.
Ich lernte zu verstehen, warum Familien manchmal aneinandergeraten.
Und vor allem begriff ich folgendes:
Wie man Wege aus festgefahrenen Mustern findet.

Als ich Mutter wurde, hatte ich ein klares Ziel
Für meine Kinder da zu sein. Stabil. Liebevoll. Klar. Die Mutter zu sein, die ich mir selbst immer gewünscht hatte.
Doch das Leben hatte andere Pläne.
Statt Glücksgefühle erlebte ich stattdessen eine Zeit der Krankheit, die mein Leben – und das meiner Familie – auf den Kopf stellte.
Arztbesuche, Bangen, ständige Sorgen prägten meine ersten Jahre als Mutter.
Ich wollte alles richtig machen, perfekt funktionieren, meinen Kindern Stabilität schenken – aber je mehr ich mich bemühte, desto mehr verlor ich den Halt.
Also versuchte ich zu funktionieren.
Alles zu kontrollieren.
Aber je mehr ich kämpfte, desto mehr entglitt mir unser Familienleben.
Meine Kinder begannen, mir das zu spiegeln, was in mir war:
Unruhe. Druck. Dauerstress.
Statt liebevoller Verbindung war ich nur noch im Überlebensmodus.
Als ich Mutter wurde, hatte ich ein klares Ziel
Für meine Kinder da zu sein. Stabil. Liebevoll. Klar. Die Mutter zu sein, die ich mir selbst immer gewünscht hatte.
Doch das Leben hatte andere Pläne.
Statt Glücksgefühle erlebte ich stattdessen eine Zeit der Krankheit, die mein Leben – und das meiner Familie – auf den Kopf stellte.
Arztbesuche, Bangen, ständige Sorgen prägten meine ersten Jahre als Mutter.
Ich wollte alles richtig machen, perfekt funktionieren, meinen Kindern Stabilität schenken – aber je mehr ich mich bemühte, desto mehr verlor ich den Halt.
Also versuchte ich zu funktionieren.
Alles zu kontrollieren.
Aber je mehr ich kämpfte, desto mehr entglitt mir unser Familienleben.
Meine Kinder begannen, mir das zu spiegeln, was in mir war:
Unruhe. Druck. Dauerstress.
Statt liebevoller Verbindung war ich nur noch im Überlebensmodus.

Mein Wendepunkt – und das größte Geschenk dieser Reise
Ich begriff:
Nicht meine Kinder waren das Problem.
Sie waren mein Spiegel.
Und wenn ich wirklich etwas verändern wollte,
musste ich nicht sie „reparieren“ –
sondern bei mir selbst beginnen.
Daher suchte ich mir Hilfe und begann, ehrlich hinzusehen.
Dabei lernte ich, alte Prägungen zu erkennen und erlaubte mir,
dass auch ich Fehler machen darf.
Ich hörte wieder auf meine Intuition und fand neues inneres Gleichgewicht.
Und ich verstand:
Als Mama muss ich nicht perfekt sein.
Aber echt und authentisch.
Mit Herz, Ecken, Tiefe – und dem klaren Vertrauen in mich selbst.
Ein neues Familienleben entstand:
voller Vertrauen, Verbindung, Ehrlichkeit –
und echtem, schallendem Lachen.
Mein Wendepunkt – und das größte Geschenk dieser Reise
Ich begriff:
Nicht meine Kinder waren das Problem.
Sie waren mein Spiegel.
Und wenn ich wirklich etwas verändern wollte,
musste ich nicht sie „reparieren“ –
sondern bei mir selbst beginnen.
Daher suchte ich mir Hilfe und begann, ehrlich hinzusehen.
Dabei lernte ich, alte Prägungen zu erkennen und erlaubte mir,
dass auch ich Fehler machen darf.
Ich hörte wieder auf meine Intuition und fand neues inneres Gleichgewicht.
Und ich verstand:
Als Mama muss ich nicht perfekt sein.
Aber echt und authentisch.
Mit Herz, Ecken, Tiefe – und dem klaren Vertrauen in mich selbst.
Ein neues Familienleben entstand:
voller Vertrauen, Verbindung, Ehrlichkeit –
und echtem, schallendem Lachen.

Heute bin ich hier – als deine Mutmacherin
Wenn Wut, Rückzug oder Machtkämpfe deinen Alltag bestimmen und du dich fragst, wo dein fröhliches Kind geblieben ist …
dann kann ich dich gerne als Familientherapeutin mit systemischem Coaching unterstützen.
Heute bin ich hier – als deine Mutmacherin
Wenn Wut, Rückzug oder Machtkämpfe deinen Alltag bestimmen und du dich fragst, wo dein fröhliches Kind geblieben ist …
dann kann ich dich gerne als Familientherapeutin mit systemischem Coaching unterstützen.
Meine Vision
Ich wünsche mir, dass Eltern sich selbst wieder vertrauen lernen.
Dass sie spüren:
Wir sind genug, dürfen wachsen und auch mal Fehler machen.
Und wir können unser Kind durch die turbulente Teenagerzeit begleiten –
mit Klarheit, Herz und Haltung.
Mein Motto
Eltern stärken, damit echte Verbindung möglich wird!
Es wird echt, wenn wir wieder fühlen, aufhören zu funktionieren,
das jugendliche Urvertrauen stärken und zuhören.
Uns selbst und unseren Kindern.
Wenn wir als Eltern lernen, nicht in allem recht haben zu müssen, sondern gemeinsam mit unseren Teenagern nach Lösungen suchen.
Mein Fazit
Das echte Leben folgt keiner Logik.
Und mit Teenagern sowieso nicht.
Bei einer Sache bin ich mir sicher:
Veränderung ist möglich. Immer!
Es ist kein Zeichen von Schwäche, Hilfe anzunehmen.
Vielmehr ist es der erste Schritt zurück zu dir.

Meine Vision
Ich wünsche mir, dass Eltern sich selbst wieder vertrauen lernen.
Dass sie spüren:
Wir sind genug, dürfen wachsen und auch mal Fehler machen.
Und wir können unser Kind durch die turbulente Teenagerzeit begleiten –
mit Klarheit, Herz und Haltung.
Mein Motto
Eltern stärken, damit echte Verbindung möglich wird!
Es wird echt, wenn wir wieder fühlen, aufhören zu funktionieren,
das jugendliche Urvertrauen stärken und zuhören.
Uns selbst und unseren Kindern.
Wenn wir als Eltern lernen, nicht in allem recht haben zu müssen, sondern gemeinsam mit unseren Teenagern nach Lösungen suchen.
Mein Fazit
Das echte Leben folgt keiner Logik.
Und mit Teenagern sowieso nicht.
Bei einer Sache bin ich mir sicher:
Veränderung ist möglich. Immer!
Es ist kein Zeichen von Schwäche, Hilfe anzunehmen.
Vielmehr ist es der erste Schritt zurück zu dir.
Ich bin da, wenn du bereit bist !
Wenn du den Mut fasst, aus dem reinen Funktionsmodus auszusteigen,
um mit deinem Teenie eine vertrauensvolle Verbindung aufzubauen –
dann begleite ich dich gern auf diesem Weg.
Und zwar mit der festen Überzeugung:
Du kannst deine Familie neu erleben.
Und du darfst dabei ganz du selbst sein.
Heute weiß ich:
Krisen sind Wegweiser.
Sie haben auch mich geformt, wachgerüttelt – und mir zu neuer Kraft verholfen.
Ich bin da, wenn du bereit bist !
Wenn du den Mut fasst, aus dem reinen Funktionsmodus auszusteigen,
um mit deinem Teenie eine vertrauensvolle Verbindung aufzubauen –
dann begleite ich dich gern auf diesem Weg.
Und zwar mit der festen Überzeugung:
Du kannst deine Familie neu erleben.
Und du darfst dabei ganz du selbst sein.
Heute weiß ich:
Krisen sind Wegweiser.
Sie haben auch mich geformt, wachgerüttelt – und mir zu neuer Kraft verholfen.

